SV Grafengehaig

Theatergruppe des SVG

 

Aufführungen

Nov. 2017 - "Dem Himmel sei Dank" - Presse
Okt. 2014 - "Frauenpower" - Bilder - Presse
Okt. 2011 - "Zwei wie Hund und Katz"
Okt. 2008 - "Soviel Krach in einer Nacht" - Bilder - Presse
Okt. 2003 - "Das Damenduell" - Bilder
Okt. 2000 - "Kohle, Moos und Mäuse"
Okt. 1997 - "Der gute Ruf"
Okt. 1995 - "Ende gut - Alles gut"

 

Gastspiele

Theatergruppe des BSC Tauperlitz am 11. April 2015 -  "Die unglaubliche Geschichte vom gestohlenen Stinkerkäs"
 
 

Geschichte

Der unvergessene Hubert Proba hatte in den 50er Jahren das Theaterspielen in Grafengehaig schon einmal populär gemacht. 1995 hat die Theatergruppe des SV Grafengehaig die Tradition wieder aufleben lassen. Und seitdem kennt die Begeisterung dafür keine Grenzen. Es erklären sich immer wieder junge Leute bereit, die das Talent zum Schauspieler haben, dem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.
 
 

Stücke der SVG Theatergruppe


November 2017 - "Dem Himmel sei Dank"

Ein Schwank von Bernd Gombold

Premiere:

SVG Theatergruppe - Dem Himmel sei Dank!
 

Inhalt:

Mit nicht ganz alltäglichen Methoden versucht Pfarrer Alfons Teufel in seiner Pfarrgemeinde, das dringend benötigte Geld für die Renovierung der sanierungsbedürftigen Kirche aufzutreiben. Dabei schreckt er sogar vor nächtlichen Kartenspielen im Pfarrhaus oder dem Verkauf von schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück. Sein arbeitsscheuer, aber dafür um so geselligerer Messner Johannes Höll wird zwar von seiner resoluten Frau Emma auf Trab gehalten, ist dem Pfarrer aber zumindest beim Kartenspiel ein eifriger Helfer. Pfarrhaushälterin Hermine, die ihrem -Chef- treu und ergeben dient, will dagegen den  Pfarrer immer auf den -richtigen- Weg bringen. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elfriede Engel - von allen aufgrund ihrer Scheinheiligkeit nur -Erzengel- genannt - soll eigentlich Spenden für die Renovierung der Kirche sammeln. Ihre einzige Sorge gilt jedoch ihrem guten Abschneiden bei den anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen; sogar ihre Nichte Uschi will sie gegen deren Willen in ein Kloster stecken, nur um dadurch ihre Erfolgschancen bei der Wahl zu  steigern. Zur Vorbereitung auf ihr künftiges -Klosterleben- muss Uschi auf Wunsch ihrer Tante im Pfarrbüro ein Praktikum absolvieren. Messner Johannes und Pfarrhaushälterin Hermine durchschauen jedoch das falsche Spiel der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und stehen Uschi bei.
 
Um eine weitere Geldquelle für die Kirchenrenovierung zu erschließen, beschließt der Pfarrer im Alleingang, die vielen leerstehenden Zimmer im großen  Pfarrhaus zu vermieten. Gerade als die ersten Übernachtungsgäste erwartet werden, bekommt der Pfarrer hohen, aber unangenehmen Besuch: der strenge Domkapitular Dr. Jüngling vom bischöflichen Ordinariat kommt unerwartet - er soll die ungewöhnlichen Vorgänge innerhalb der Pfarrgemeinde untersuchen und wieder für Ordnung sorgen. Er ist schockiert, mit welchen Methoden der Pfarrer Geld auftreibt und wer im Pfarrhaus alles ein- und ausgeht. Um ihren Pfarrer nicht in noch größere Schwierigkeiten zu bringen, erzählt ihm Pfarrhaushälterin Hermine die abenteuerlichsten Geschichten. Einer der Gäste ist Siggi Bischoff, der heimliche Freund von Uschi - was deren Tante Elfriede natürlich unter keinen Umständen erfahren soll. Doch Elfriede hält Siggi fälschlicherweise für den Domkapitular und vertraut ihm sogar ihre Nichte an. Im Glauben, der vermeintliche Domkapitular werde für eine Blitzkarriere ihrer Nichte im Kloster sorgen, zeigt sich die Pfarrgemeinderatsvorsitzende überraschend spendabel zugunsten der Kirchenrenovierung.
 
Der richtige Domkapitular hält jedoch die Eskapaden des Pfarrers für untragbar und will der Pfarrgemeinde während einer Messe seine Strafversetzung  verkünden. Dies wissen Hermine und Siggi zu verhindern. Mit Beerenwein und K.O.-Tropfen setzen sie den Domkapitular kurzerhand -außer Gefecht- - dieser kann sich an nichts mehr erinnern, als er wieder aufwacht. Diesen -Filmriss- nutzen alle aus, um ihm einzureden, er habe sich während seiner Predigt vor der ganzen Pfarrgemeinde völlig daneben benommen. Der Domkapitular fürchtet um seinen Ruf und seine Karriere und zieht schließlich mit dem Versprechen von dannen, dem Bischof nur Lobenswertes über die Pfarrgemeinde zu berichten und von einer Strafversetzung des Pfarrers Abstand zu nehmen. Als dann auch noch die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elfriede überraschend ankündigt, nicht mehr für den Kirchengemeinderat, sondern für den Stadtrat zu  kandidieren, sind des Pfarrers Probleme alle gelöst - dem Himmel sei Dank!
 

Besetzung:

Pfarrer Alfons - Andreas Greim
Hermine, Pfarrhaushälterin - Gerlinde Rothert
Johannes Höll, des Pfarrers Messner - Hans Eichner
Emma Höll, seine Frau - Birgit Rodler
Elfriede Engel, Pfarrgemeinderatsvorsitzende - Heidrun Hemme
Uschi Engel, deren Nichte - Madeleine van Avondt
Siggi Bischoff, heimlicher Freund von Uschi - Jan Kirschenlohr
Dr. Jüngling, Domkapitular - Volker Kirschenlohr
Heidi Blum, Aerobic-Lehrerin - Ines Schramm
Hans Meßmer, altlediger Heiratswilliger - Christoph Wirth
Heidemarie Rosenfeld, Handarbeitslehrerin - Yvonne Heikenwälder
 

Aufführungen:

 

Saalöffnung und Einlass ist jeweils eineinhalb Stunden vorher.

Karten gibt es im Vorverkauf in allen Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Oberland eG, dem Lädla in Grafengehaig, bei Lotto-Greim in Marktleugast sowie in den Sportheimen des SV Grafengehaig und der SG Gösmes-Walberngrün.

Presse: Im Pfarrhaus ist der Teufel los

 

Oktober 2014 - "Frauenpower"

Ein derber Schwank von Bernd Gombold
 

Inhalt:

Eigentlich sollte es in der Gemeinde wieder einen Kommunalwahlkampf geben, wie man ihn kennt. Die Ortsgewaltigen kandidieren um das Amt des Gemeinderats, werden selbstverständlich gewählt und treiben in der nächsten Amtsperiode weiterhin ihr Unwesen. Aber alles kommt anders! Bei dieser Wahl hat sich nämlich erstmals eine Frauenliste gebildet mit dem Ziel, die Männerherrschaft zu brechen.

Unter Führung der resoluten Kunigunde Schlotterbeck findet die Frauenliste große Zustimmung bei den weiblichen Wählern. Dies ist Grund genug für Bürgermeister Heinz Hochstapel die „Emanzen“ im Wahlkampf zu bremsen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Kurzer Hand beschließt er seinen neuen Gemeindesekretär Hannes Klug in die Frauenriege einzuschleusen. Dieser soll – als Frau verkleidet – ihn über die Pläne der Gegnerinnen informieren.

Das umstrittene Nachtlokal "Rosaroter Panther" und Bardame Marylin tragen ihren Teil dazu bei, das der Wahlkampf interessant bleibt. Die Männer sind dort Stammgäste, sehr zum Leidwesen der Damen, die derartige Lokale verabscheuen und aus Prinzip nicht betreten. Hannes Klug schafft es jedoch mit List beide Parteien in die Knie zu zwingen.

 

Besetzung:

Heinz Gscheidle, Bürgermeister - Andreas Greim
Anni Gscheidle, seine Tochter - Anna-Lena Burger
Hannes Klug, Gemeindesekretär - Jan Kirschenlohr
Paul, Wirt des Gemeindestüberls - Volker Kirschenlohr
Kunigunde Schlotterbeck, Vorsitzende der Frauenliste - Birgit Rodler
Gerda Scharf, Kandidatin der Frauenliste - Gerlinde Rothert
August Scharf, Fleischhauer und Gemeinderat - Hans Eichner
Emma Hering, Kandidatin der Frauenliste - Heidrun Hemme
Peter Hering, Gemeinderat und Besitzer eines Feinkostgeschäfts - Georges Frisque
Gisela Keusch, Mitglied der Frauenliste - Yvonne Heikenwälder
Karl Fassl, Brauereibesitzer und Gemeinderat - Christoph Wirth
Marylin, Bardame im Rosaroten Panther - Ines Schramm
 

Aufführungen:

Samstag, 25.10.2014 - Saalöffnung 18:00 Uhr
Sonntag, 26.10,2014 - Saalöffnung 16:00 Uhr
Freitag, 07.11.2014 - Saalöffnung 16:30 Uhr
 
 

Oktober 2011 - "Zwei wie Hund und Katz"

Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold

Bildergalerie:

SVG Theatergruppe - Zwei wie Hund und Katz
 

Inhalt:

Es ist schon merkwürdig! Über Nacht rückt ein kleines, unscheinbares Dorf in den Mittelpunk der Presse-, Radio- und Fernsehberichterstattung. Sogar der Ministerpräsident interessiert sich urplötzlich für dieses Dorf und schickt deshalb einen hochkarätigen Ministerialbeamten.
 
Und dabei fing alles so harmlos an:
Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer, seit jeher Nachbarn, streiten wieder einmal, daß die Fetzen fliegen. Und das, wo doch die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde ins Haus steht! Der Bürgermeister ist derart von sich überzeugt, daß er sich als Brunnenfigur auf der Mitte des Dorfplatzes verewigen läßt. Diese Selbstverherrlichung ist dem Pfarrer zuwider. Wen wundert es, daß er im Zorn meint, aus diesem Dorfbrunnen müsse schon Heilwasser fließen, damit er mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten könne. Dieser Ausspruch hat fatale Folgen! Der gerissene Opa und der Altknecht, zwei "kaisertreue Haudegen" vom alten Schlag, nutzen die Ankunft von Feriengästen, um den "Wunsch" des Pfarrers wahr werden zu lassen. Angeblich sei ein Feriengast durch einen Sturz vom Heuboden schwer verletzt worden, aber durch die Berührung mit dem Brunnenwasser wieder geheilt, erzählt man sich. Daraufhin bricht das Heilwasser-Fieber aus. Bürgermeister und Pfarrer werten dieses Phänomen als Ergebnis ihrer "blendenden Nachbarschaft" und werden plötzlich Freunde. Presse,  Fernsehen und Radio lassen nicht lange auf sich warten, ebensowenig der "Commerz". Beflügelt durch unerwartete Einnahmen aus dem Heilwasserverkauf, planen die beiden nicht nur eine 1200-Jahr-Feier, sondern ein Jahrhundertereignis. Vorschnell wird ein vermeintlicher Opernstar engagiert. Doch an dessen Echtheit darf gezweifelt werden, denn der gewiefte Opa hat die Fäden in der Hand und bereitet dem Heilwasser-Fieber ein schnelles Ende.

 

Besetzung:

Johannes Restle, Bürgermeister - Gerd Scherer
Erna Restle, seine Frau - Birgit Rodler
Bärbel Restle, deren Tochter - Yvonne Heikenwälder
Wilhelm Restle, Opa und Schlitzohr vom alten Schlag - Volker Kirschenlohr
Karl, Altknecht bei Restles - Hans Eichner
Lina, Magd bei Restles - Ira Rodler
Sebastian, Dorfpfarrer - Rainer Gilke
Hedwig, Pfarrhauserin - Gerlinde Rothert
Gustav, Feuerwehrkommandant - Christoph Wirth
Michael, heimlicher Freund von Bärbel - Michael Oelschlegel
Klothilde Sonnenschein, Feriengast
Knuth Sonnenschein, Feriengast
Leo Lachmann, Regierungsdirektor
 

Aufführungen:

Freitag, 28. Oktober 2011
 
 

Oktober 2008 - "Soviel Krach in einer Nacht"

Dreiakter von Bernd Gombold
 

Besetzung:

Gastwirt Gustl - Gerd Scherer
seine Frau Hedwig - Gerlinde Rothert
Vroni, ihr Adoptivkind - Birgit Rodler
Opa Peter - Volker Kirschenlohr
Michl, der Knecht - Benjamin Oelschlegel
Viehhändler Erich - Rainer Gilke
seine Frau Rosmarie - Ines Schramm
Messner Konrad - Klaus Zapf
seine Frau Martha - Yvonne Heikenwälder
Schmotznsepp - Hans Eichner
Olga (von der Wolga) - Ira Rodler
Joschka - Jan Kirschenlohr
Regie und Musik - Reinhold Oelschlegel

 

Aufführungen:

Samstag, 25. Oktober 2008 - 20:00 Uhr - Saalöffnung: 18:30 Uhr
Freitag, 14. November 2008 - 20:00 Uhr - Saalöffnung: 18:30 Uhr
Samstag, 15. November 2008 - 20:00 Uhr - Saalöffnung: 18:30 Uhr
Samstag, 17. Januar 2009 - 19:00 Uhr - Saalöffnung: 17:30 Uhr
 
 

Oktober 2003 - "Das Damenduell"

Dreiakter von Bernd Gombold
 

Premiere:

 

Besetzung:

 

Aufführungen:

Samstag, 25. Oktober 2003 - Premiere vor ausverkauftem Haus
Samstag, 8. November gastierte die SVG Theatergruppe mit großem Erfolg im Schützenhaus in Presseck
Samstag, 27. Dezember 2003
 
 

Oktober 2000 - "Kohle, Moos und Mäuse"

 

 

 
 

Oktober 1997 - "Der gute Ruf"

 

 

 
 

Oktober 1995 - "Ende gut - Alles gut"